Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Erdstrahlen und die Wirkung auf den Körper

Die Wirkung von Erdstrahlen auf den Körper wird seit den 1920er Jahren erforscht und Geobiologe(n) haben in den letzten 15 Jahren über 15.000 Abhandlungen zu den Auswirkungen veröffentlicht. Obwohl die Erfahrungen von betroffenen Menschen zeigen, dass gesundheitliche Beschwerden sich durch räumliche Veränderungen verbessern, ist ein Zusammenhang mit auftretenden Symptomen wissenschaftlich nicht beweisbar und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt. Oft wird aus diesem Grund bei Gesundheitsproblemen ein Geobiologe oder Rutengänger beauftragt, der mit speziellen Instrumenten wie Wünschelrute oder Pendel die Möglichkeit hat, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen.Was sind Erdstrahlen und wie wirken sie auf den menschlichen Körper?

 Ronny Senst  / pixelio.de

Ronny Senst / pixelio.de

Erdstrahlen sind natürliche Strömungen der Erde oder durch Menschen künstlich geschaffene Strahlungsfelder. Ein Geobiologe kann genau feststellen, welche Art von Erdstrahlen an einem bestimmten Platz wirken, doch nicht alle Erdstrahlen sind automatisch negativ. Der Geobiologe unterscheidet drei Arten von Störzonen: Gesteinsverwerfungen, unterirdische Wasseradern, Erdmagnetfelder bzw. Globalgitter-Kreuze wie das Hartmann- oder das Currygitter. Insbesondere an Kreuzungspunkten (Sakralkreuzung) zeigt sich die stärkste Wirkung. Manche Lebewesen, wie Katzen oder Insekten, sind Strahlungssucher und fühlen sich an diesen von Erdstrahlen betroffenen Plätzen sehr wohl. Für andere, die Strahlenflüchter, zu denen auch wir Menschen gehören, sind Erdstrahlen oft gesundheitsschädlich.Gesundheitliche Auswirkungen
Belastungen durch Erdstrahlen können unter anderem Veränderungen der Herz- sowie Pulsfrequenz, Einschränkung der Leitfähigkeit der Nervenbahnen und andere Störungen des Nervensystems verursachen, was eine Schwächung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte zur Folge hat. Geobiologe(n) bestätigen, dass Erdstrahlen nicht zwingend die Ursache für Krankheiten sein müssen, oft aber der Auslöser sind.

Geopathische Belastungen verursachen vollkommen unterschiedliche Symptome, deren Ursache oft nicht auf Anhieb zu klären ist. Die meisten zeigen sich, wenn der Schlafplatz von negativen Erdstrahlen betroffen ist, weil der Körper den Strahlen nachts mehrere Stunden unentwegt ausgesetzt ist. Dazu gehören:

  • Migräne
  • Unruhe und Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Störung der Verdauungsorgane
  • Rheumatische Beschwerden
  • Neurodermitis
  • ungeklärte Schmerzen
  • Störungen des Immunsystems
  • Depression und Antriebslosigkeit
  • Unfruchtbarkeit
  • Bettnässen bei Kindern

Geeignete Hilfsmaßnahmen
Sofern eine oder mehrere dieser Störungen über einen längeren Zeitraum auftreten und ärztliche Untersuchungen keinen Auslöser feststellen, ist es ratsam, einen Geobiologe(n) mit der Prüfung und Empfehlung geeigneter Maßnahmen beauftragen. Gegebenenfalls befürwortet der Geobiologe die räumliche Änderung des Platzes, an dem man viel Zeit verbringt oder den Einsatz von Abschirmmaßnahmen, von denen unterschiedliche Systeme am Markt angeboten werden.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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