Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

In unserer hochtechnisierten Welt ist es nahezu unmöglich, ein Gebiet frei von Elektrosmog zu finden. Handys, Mikrowellen, Sendemaste, Computerbildschirme, Steckdosen, sie alle verbreiten elektrische Strahlung und setzen unseren Körper Elektrosmog aus. Das ist Stress pur! Die ständige Stressbelastung kann sogar chronisch werden und zu einer dauerhaften Überreizung führen. Am Ende droht die völlige Erschöpfung.

Jeder Körper reagiert gleich bei Stress

3D Electric powerlines over sunriseDie Reaktion auf Stress ist bei jedem Körper gleich: Er wird in Alarmbereitschaft versetzt. Dafür werden Hormone ausgeschüttet, die das Herz schneller schlagen lassen. Damit für eine eventuelle Flucht die Muskulatur und die Lunge besser durchblutet werden, wird die Durchblutung der Haut und der inneren Organe zurückgefahren. Um Energie freizusetzen, steigt der Blutzuckerspiegel. Denk- und Konzentrationsfähigkeit werden blockiert und machen Reflexhandlungen Platz. In der Regel ist solch eine Stresssituation nach einer gewissen Zeit vorbei und der Körper findet zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurück. Durch Elektrosmog ist der Körper allerdings nicht selten im Dauerstress. Der oben genannte Zustand wird zum Dauerzustand. Der Körper hat keine Möglichkeit, in den Normalzustand zurückzukehren. Die Folge sind mehr oder weniger stark zu spürende Beeinträchtigungen der Gesundheit.

Gleicher Auslöser, unterschiedliche Symptome

Obwohl der Auslöser mit Elektrosmog überall der gleiche ist, fallen die Symptome enorm unterschiedlich aus:

• Schlafstörungen
• Gereiztheit
• Nervosität
• Kopfschmerzen
• Verdauungsprobleme
• Kreislaufprobleme
• Bluthochdruck
• zu niedriger Blutdruck
• Herzrhythmusstörungen

Die Liste dieser häufig als typische Alltagsbeschwerden abgetanen Beeinträchtigungen könnte noch um weitere Punkte ergänzt werden. Viele der genannten Symptome werden vom Betroffenen hingenommen und auf eine Behandlung verzichtet, bis der Körper nicht mehr kann. Meist ist es ein schleichender Prozess, der sich über Monate und Jahre hinzieht. Manche Menschen dagegen reagieren sehr schnell auf Elektrosmog, klagen beispielsweise kurz nach der Errichtung eines Funkmasts in ihrer Nähe über Beschwerden.

Elektrische Geräte und Leitungen verbreiten Elektrosmog

Jede elektrische Leitung und jedes elektrische Gerät verbreitet Elektrosmog. Und zwar in Form magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder. Für die Entstehung eines magnetischen Feldes muss Strom fließen. Durch das Ausschalten der Geräte kann derartiger Elektrosmog also beseitigt werden, das elektrische Feld kann jedoch bestehen bleiben. Elektrosmog aus elektromagnetischen Feldern hat seinen Ursprung überall dort, wo mit Funk gearbeitet wird. Quellen sind demzufolge Sendemasten von Radio- und Fernsehsendern, Mobilfunkmasten sowie Radaranlagen, aber auch schnurlose Telefone, WLAN- und Bluetooth-Verbindungen, Handys sowie Access Points. Ein Leben ohne Elektrosmog scheint unmöglich, einige einfache Maßnahmen lassen ihn aber weniger werden und damit ebenfalls die Stressbelastung für den Körper absinken.

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