Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

hirntumorIn der heutigen Zeit gehören elektronische Geräte zu unserem Leben dazu. Bereits wenn wir morgens aufstehen benutzen wir Elektrogeräte wie zum Beispiel unseren Wecker, die Kaffeemaschine oder den Toaster. Auch die Straßenbahn fährt mit Strom und an jeder Ecke kann man mittlerweile schon ein Handy wahrnehmen. Und auch der Computer ist heute ein wichtiger Alltagsgegenstand. All diese Geräte sind aus der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken und haben unser Leben verbessert. Doch es gibt auch noch eine andere Seite, die für unsere Gesundheit wohl nicht so fortschrittlich ist: der damit entstehende sogenannte Elektrosmog.

Was ist Elektrosmog?
Der Begriff „Elektrosmog“ ist Ende der siebziger Jahre entstanden. Das Wort „smog“ stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Rauch“ oder „Nebel“. Somit bezieht sich das Wort „Elektrosmog“ auf die Verunreinigung unserer Umwelt durch die elektromagnetische Strahlung, die jedes elektronische Gerät abgibt. Elektrosmog ist geruchslos und kann von dem menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden. Es gibt jedoch besondere Elektrosmog-Messgeräten, welche die magnetische Strahlung messen und somit nachweisen können. Im Übrigen muss nicht einmal Strom verbraucht werden, damit Elektrosmog entsteht!

Wo treffe ich auf Elektrosmog?
Jedes elektronische Gerät gibt elektromagnetische Strahlung ab. Handys, Mikrowellen, Sendemasten und selbst die drahtlose Technologie geben tagtäglich Strahlungen von sich mit denen wir konfrontiert werden. Dies beeinträchtigt nicht nur unsere Psyche, sondern vor allem auch unsere Gesundheit. Hormonelle Vorgänge werden beispielsweise dadurch gestört. Manche Menschen reagieren darauf so stark, dass sogar Krebs ausgelöst werden kann.

Elektrosmog und Krankheiten
Elektrosmog kann eine ganze Bandbreite an Krankheiten auslösen. Vom einfachen Unwohlsein, über Kopfschmerzen und Migräne bis hin zu ernstzunehmenden Krankheiten, je nach Ausmaß der Strahlung, der man täglich ausgesetzt ist. Elektrosmog beeinträchtigt das Hormonsystem, reduziert beispielsweise die Hormone Serotonin und Melatonin. Des Weiteren schädigt der Smog die Erbsubstanz und stört die Zellkommunikation. Außerdem beeinflusst er das zentrale Nervensystem. Krankheiten haben somit die Chance einfacher aus dem Blutkreislauf in unser Gehirn einzudringen und auch das Lernvermögen und die Gedächtnisleistung wird vermindert. Tinnitus, Schwindel und Depressionen, Unfruchtbarkeit, Tumore und Sehstörungen können ebenfalls Ursachen von Elektrosmog sein.

Wie davor schützen?
Schützen kann man sich vor der Strahlung heute leider nur sehr schwer, denn wir sind tagtäglich mit ihr konfrontiert. Man sollte jedoch darauf achten, sein Handy in der Nacht auszuschalten und nicht im Schlafzimmer zu lassen. Auch der Fernseher oder das Radio sollte wenn möglich aus dem Schlafzimmer verbannt werden, damit der Gesundheit auf Dauer nicht geschadet wird!

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