Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Radka Schöne-pixelio.de

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Geht es um Erdstrahlen und deren Wirkung auf den Körper, spricht der Geobiologe von Strahlensuchern und Strahlenflüchtern. Für die Strahlensucher sind Erdstrahlen zum Wohlfühlen unverzichtbar. Bei den Strahlenflüchtern bewirken Erdstrahlen das Gegenteil: Sie führen zu unterschiedlich stark ausgeprägten, gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Nicht nur unter den Menschen gibt es Strahlenflüchter, auch in der Tier- und Pflanzenwelt sind sie zu finden. Bei ihnen kommt es durch die Erdstrahlen zu einer Schwächung des Immunsystems. Daraus folgend erhöht sich die Krankheitsanfälligkeit des Betroffenen. Beim Menschen treten Schlafstörungen, Migräne, Gereiztheit sowie Nacken- und Kopfschmerzen auf, um nur einige Beispiele zu nennen. Desweiteren bringt der Geobiologe schwerwiegende Beeinträchtigungen wie Krebsleiden, Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit mit Erdstrahlen in Verbindung.

Wie können schädliche Erdstrahlen erkannt werden?

Der Geobiologe macht sich zum Erkennen von Erdstrahlen das Verhalten der Pflanzen und Tieren zunutze. Der Mensch hat längst seinen Instinkt dafür verloren, Tiere und Pflanzen besitzen ihn noch immer. Daher wird ein Geobiologe beim Betreten eines Grundstücks zuerst einen aufmerksamen Blick auf die Haustiere und die Bäume im Garten werfen. Katzen sind beispielsweise Strahlensucher und suchen dementsprechend nach Orten, wo eine intensive Erdstrahlung vorhanden ist. Liegen sie bevorzugt auf dem Bett, ist der menschliche Schlafplatz wahrscheinlich hochbelastet. Hat dagegen der Hund das Bett als Lieblingsplatz auserkoren, ist das Bett frei von Erdstrahlen. Der Hund ist nämlich ein Strahlenflüchter. Efeu erfreut sich als Hausbewuchs großer Beliebtheit. Gedeiht er gut und wächst üppig am Haus hinauf, ist die Strahlenbelastung hoch, denn Efeu ist ein Strahlensucher. Weisen dagegen Birn- oder Apfelbaum ein scheinbar mysteriöses Wachstum auf, sind sie auf der Flucht vor störender Energie aus dem Erdinneren.

Kreuzungspunkte mit Hilfe des Globalgitter-Kreuzes ausfindig machen

Natürlich verlässt sich der Geobiologe nicht ausschließlich auf die Tiere und Pflanzen zum Nachweisen von Erdstrahlen. Er kennt zudem das Globalgitter-Kreuz und das Currygitter. Die Erde wird von einem gitterförmigen Strahlungsnetz umspannt, das von sogenannten energetischen Linien gebildet wird. Sie verlaufen in relativ gleichmäßigen Abständen von Norden nach Süden und von Osten nach Westen. In Deutschland beträgt der Abstand der Linien etwa 2,80 Meter zu 3,20 Meter. Die Angaben sind jedoch Circa-Werte, weshalb nur ein Geobiologe den genauen Verlauf der Linien bestimmen kann. Der Liniendurchmesser beläuft sich auf ungefähr 20 Zentimeter. Die Linien selbst entfalten kaum eine Wirkung auf den Körper. Anders sieht es aber an den Kreuzungspunkten aus. Hier ist die Belastung mit Erdstrahlen besonders hoch. Steht das Bett auf einem solchen Punkt, wird der Geobiologe zum Umstellen raten.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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