Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Thorben Wengert  - pixelio.de

Thorben Wengert – pixelio.de

Bei Erdstrahlen handelt es sich um senkrecht gerichtete Strahlung, welche Wasseradern und Globalgittern entspringen kann. Die natürlichen Erdstrahlen begleiten den Menschen überall hin, sie sollten jedoch nicht mehr als 1500 Reizeinheiten von sich geben. Dies ist ganz besonders bei dem individuellen Schlafplatz von großer Bedeutung. Erdstrahlen sind Reaktionspunkte, welche mithilfe von Pendeln und Ruten erkannt und wirksam eingeschränkt werden können, wodurch sich aufgetretene Symptome lindern lassen. Sie basieren auf elektrischen Begebenheiten und können die Gesundheit von Mensch und Tier beeinflussen. Sind die Erdstrahlen so hoch, dass sie als störend empfunden werden, nennt man die Region, aus der sie entspringen, Reiz- oder Störzone.

Eine der Hauptursache ist die Wasserader. Eine Wasserader kann eine Strömung im Grundwasser, ein starker Untergrundstrom oder eine Drainage- Wasserader sein, welche Regen- ins Grundwasser führt. Wasseradern nehmen Schwingungen auf und gefährden damit die Gesundheit des Menschen. Die Erdstrahlen werden an Personen, die in der Nähe von einer Wasserader leben, weitergegeben.

Neben einer Wasserader verfügen auch Globalgitter über erhöhte Erdstrahlen. Besonders an den Kreuzungsregionen der Globalgitter treten Erdstrahlen in ungesundem Maße auf. Das Globalgitter besteht aus energiereichen Linien, welche die Erde wie ein Netz durchziehen. Die Linien des Globalgitters verlaufen von Norden nach Süden und von Osten nach Westen, wobei die Kreuzungspunkte in unterschiedlichen Regionen mehr oder weniger eng aneinander liegen. In Deutschland verlaufen die Linien des Globalgitters in einem Abstand von 2,80 Meter mal 3,20 Metern. Menschen, die lange Zeit an einem Knotenpunkt gelebt haben, erkranken häufiger an Krebs. Dies zeigt die Gefahr, welche von Erdstrahlen ausgeht.
Pendel und Ruten schlagen insbesondere bei diesen Begebenheiten aus und warnen uns vor der Menge der absorbierten Erdstrahlen. Aber auch Hohlräume bergen die Gefahr, mehr Erdstrahlen abzugeben, als Menschen vertragen können. In ihnen befindet sich oft Wasser, Gas oder Erdöl.

Verbringt man viel Zeit in der Nähe von Orten, die durch erhöhte Erdstrahlung belastet sind, schlägt sich dies auf die Gesundheit nieder. Neben Herzinfarkten, Neurodermitis, Schlafstörungen, Epilepsie und Krebs können ebenfalls Rheuma, Leukämie, Arthrose, Kopferkrankungen und Multiple Sklerose auftreten. Erste Anzeichen sind, je nach Sensibilität des Betroffenen den Erdstrahlen gegenüber, Kribbeln in Händen und Beinen, Muskelkrämpfe, Konzentrationsverlust sowie Appetitlosigkeit.
Treten diese Symptome vermehrt auf, lässt sich durch den Einsatz von Pendeln, Wünschelruten oder Einhandruten klären, ob vermehrte Erdstrahlen vorliegen. Es sollte sich auf die Suche nach einer Wasserader, Hohlräumen oder den Knotenpunkten des Globalgitters begeben werden.
Wurde die Quelle der Erdstrahlen gefunden, wäre es sinnvoll, den Bereich aus dem Mittelpunkt des Lebens zu verbannen und nur kurze Zeitspannen in dieser Region zu verbringen. Besonders wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit ist es, nicht in der Nähe einer solchen Quelle zu schlafen oder zu arbeiten. Dies gilt insbesondere für Kinder, welche noch sensibler auf eine erhöhte Erdstrahlung reagieren können.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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