Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Sendemast, Strahlung & WarnschildFast jeder von uns hat schon einmal den Begriff Elektrosmog gehört. Das Wort stammt ursprünglich aus dem englischen Sprachraum und setzt sich aus den Wörter Elektro und „smog“, was so viel wie elektronischer Dunst oder Nebel bedeutet. Und so kann man Elektrosmog wohl auch ganz gut beschreiben. Die elektromagnetische Strahlung, welche von elektronischen Geräten wie Handys, Küchengeräte aber auch Sendemasten und der sogenannten drahtlosen Technologie ausgeht, beeinträchtigt nicht nur unser Wohlbefinden enorm sondern kann auch unserer Gesundheit schaden. Körperliche Vorgänge, vor allem hormonelle, werden durch Elektrosmog nachweislich gestört. Bei manchen Menschen so stark, dass sich sogar eine Krebskrankheit einstellen kann. Keine guten Nachrichten also…

Elektrosmog und Hormonstörungen
Leider sind wir Elektrosmog unweigerlich ausgeliefert, ob wir dies wollen oder nicht. Wir können uns zwar etwas davon abschotten, doch tatsächlich entkommen können wir ihm in unserer modernen Welt nicht. Dies beeinträchtigt auf Dauer gesehen unsere Gesundheit in unterschiedlichster Art und Weise. Elektrosmog hat einen Einfluss auf hormonelle Vorgänge in unserem Körper. Dies gilt ebenso für Frauen, als auch für Männer. Es hat sich herausgestellt, dass der unsichtbare „smog“ unsere Hormone oftmals sogar extrem stark in ihren Funktionen beeinflussen kann. Jeder Körper reagiert jedoch unterschiedlich auf Elektrosmog, aus diesem Grund kann man keine allgemein gültige Aussage treffen. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die unsichtbare Gefahr uns einfach nicht gut tut. Nicht jede Person wird eine Krebskrankheit entwickeln, allerdings können auch Krankheiten wie Migräne, Appetitlosigkeit, Trägheit oder Depressionen durch die Strahlung hervorgerufen bzw. verstärkt werden.

Unsichtbare Kraftfelder
Elektrosmog ist immer unsichtbar und geruchslos und genau darin liegt die Gefahr. Sendemasten, Stromleitungen, Kabel und elektrische Geräte erzeugen sowohl elektrische, als auch magnetische Felder. Durch unseren modernen Lebensstil haben wir uns einen dichten Nebel aus elektromagnetischer Strahlung angeschafft. Und es werden immer mehr Sender, Leitungen und Kabel, von denen wir umgeben sind.

Sich schützen
Völlig schützen können wir uns von Elektrosmog nicht. Wir können keine Sendemasten abreißen und wir können auch keine Stromleitungen entfernen. Dennoch können wir dazu beitragen, dass wir uns nicht unnötiger Weise der gefährlichen Strahlung aussetzen. So sollten wir den Fernseher und das Handy aus unserem Schlafzimmer verbannen. Auch sollte das Handy öfter einmal ausgeschalten bleiben. Wer sein Essen gerne in der Mikrowelle erwärmt, sollte nicht unbedingt davor stehen bleiben, sondern ein paar Schritte zur Seite gehen, solange das Essen gewärmt wird.

Wer ein wenig darauf achtet, kann Elektrosmog etwas aus dem Wege gehen und so etwas für sich und seine Gesundheit tun!

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