Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

wlanElektrosmog birgt ein großes Gefahrenpotenzial für alle biologischen Organismen. Der Mensch ist diesen unsichtbaren Gefahren für seine Gesundheit praktisch in allen Lebensbereichen schutzlos ausgesetzt. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit alles zu tun, um die Belastung wenigstens am Arbeitsplatz oder zu Hause so gering wie möglich zu halten. Es gibt also durchaus Verhaltensregeln, wie die Gefahren durch Elektrosmog minimiert werden können. Unter Elektrosmog werden unterschiedliche Strahlungsarten verstanden, die durch das Betreiben elektronischer Geräte entstehen. Aber es sind längst nicht nur der Computer, das Radio oder die Küchenmaschine, welche sogar im Stand-by-Modus Elektrosmog produzieren. Denn auch sogenannte gepulste Strahlung, DECT-Telefone, Sendemasten oder WLAN-Netze verursachen Elektrosmog.

Wer also am Arbeitsplatz oder zu Hause die Möglichkeit hat, das WLAN-Netz zu deaktivieren und über LAN-Kabel ins Internet zu gehen, hat bereits einen entscheidenden Störfaktor mit nur wenig Aufwand eliminiert. Wer im Schlafzimmer Fernsehen schaut oder den Radiowecker weniger als 50 cm nahe des Kopfes platziert, muss sich über die negativen Auswirkungen von Elektrosmog nicht wundern. Nicht alle Menschen reagieren in gleicher Weise auf das Einwirken von Elektrosmog. Biologische Systeme wie der Mensch sind zäh und könnten kurzzeitige hohe Belastungen sogar kompensieren. Zum Problem wurde der Elektrosmog allerdings durch seine ständige Anwesenheit, seine Omnipräsenz in nahezu allen Lebensbereichen.

Über die Langzeitfolgen, welche uns alle betreffen werden, kann bislang nur spekuliert werden. Denn Elektrosmog in seiner jetzigen Form ist für den modernen Menschen und seine Körperzellen etwas völlig Neues. Unsere Vorfahren waren solchen unsichtbaren Gefahren schließlich nicht ausgesetzt. Es sollen auch gar nicht die Vorzüge des modernen Lebens infrage gestellt werden, Elektrosmog ist allerdings eine Nebenwirkung, die für die Gesundheit vieler Menschen mit starken Einschränkungen verbunden sein kann. Es entstanden viele unklare Krankheitsbilder mit einem Bündel von Symptomen, die sich keiner Erkrankung eindeutig zuordnen lassen. Und dennoch leiden diese Menschen jeden Tag und warten oft jahrelang vergeblich auf effektive Hilfe. Denn dass die elektronische Umweltverseuchung leichte Befindlichkeitsstörungen bis hin zu schweren Krankheitsbildern wie Rheuma oder Krebs verursachen kann, hat sich noch längst nicht bei allen Ärzten herumgesprochen.

Umweltmediziner nehmen sich des Themas vermehrt an und wer unerklärliche Beschwerden hat, sollte sich nicht scheuen, Hilfe anzunehmen und in Erwägung zu ziehen, dass Elektrosmog dafür verantwortlich zeichnet. Neben den allgemeinen Verhaltensregeln zur Minimierung des Gefahrenpotenzials haben professionelle Dienstleister erweitere Maßnahmen und Schutzvorrichtungen im Angebot, um die störenden Einflüsse von Elektrosmog zu bannen. Wer in diese sinnvollen Maßnahmen zum Schutz gegen die unsichtbare Umweltverseuchung investiert, hat bereits viel für die eigene körperliche und seelische Gesundheit getan.

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