Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Geopatische Störfelder

Karl-Heinz Laube – pixelio.de

Sogenannte geobiologische Störfelder werden auch als Erdstrahlen bezeichnet. Als eine Sonderform des Elektrosmog scheint Erdstrahlung eine weitreichende Auswirkung auf die körperliche und psychische Befindlichkeit von Mensch und Tier zu haben. Anomalien des Erdmagnetfeldes führen durch die Verschiebung der physikalischen Kräfte zu wahrnehmbaren Störungen. Wer also häufig unter länger anhaltenden Beschwerden wie innere Anspannung, Unausgeglichenheit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen leidet, sollte seinen Schlafplatz oder Arbeitsplatz radiästhetisch untersuchen lassen. Oft werden im Rahmen einer solchen Untersuchung auch noch andere Belastungen durch Elektrosmog nachgewiesen. Bislang können Erdstrahlen noch nicht physikalisch, sondern nur feinstofflich nachgewiesen werden. Die Wirkung von Erdstrahlen ist immer auch abhängig vom jeweiligen Untergrund im Erdinneren.

Die Qualität der Erdstrahlung und auch die Intensität können also recht unterschiedlich ausgeprägt sein. Doch auch kosmische Einflüsse sowie die Wetterlage können einen Einfluss auf die negativen Wirkungen von Erdstrahlen haben. Die immer stärker werdenden technischen Einflüsse in Form unterschiedlicher Arten von Elektrosmog sorgen ebenfalls für eine noch negativere Auswirkung von Erdstrahlen. In den Industrienationen gibt es kaum noch Areale ohne Einwirkung von Elektrosmog durch Handystrahlung oder Hochspannungsmasten. Für elektrosensible Personen ist es also fast unmöglich, den Auswirkungen von Erdstrahlen oder Elektrosmog zu entkommen. Nur durch geeignete Entstör- und Abschirmmaßnahmen gegen Erdstrahlen oder Elektrosmog können die negativen Auswirkungen wenigstens minimiert werden.

Um die wahren Ursachen von Erdstrahlen zu verstehen, genügt eine rein wissenschaftliche Betrachtungsweise keineswegs. Vielmehr ist eine Beobachtung der natürlich-energetischen Verhältnisse und Strukturen erforderlich. Erdstrahlen können als zusätzlicher Elektrosmog grundsätzlich durch sogenannte Wasseradern, Verwerfungen oder Erdgitter verursacht werden. Oft liegt bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen auch eine Kombination aller Störfaktoren vor. Welche Ursache einer örtlichen Erdstrahlenbelastung zugrunde liegt, kann nur durch eine radiästhetische Messung herausgefunden werden. Feinfühlige Messgeräte wie Wünschelrute oder Tensor können bei der Analyse hilfreich sein. Nach erfolgter Entstörung sollte eine Kontrollmessung erfolgen. Um die sonstige Belastung durch Elektrosmog im Schlafzimmer möglichst gering zu halten, sollte dort auf den Betrieb elektronischer Geräte verzichtet werden.

Erdstrahlen sind in Mitteleuropa häufig die Folge von Wasseradern. Durch Wasserdruck, Wasserströmung und starke Reibung entstehen durch Energiebündelung elektromagnetische Felder. Diese Strahlung ist gebündelt, durchdringt beinahe alle Materialien und steigt stets senkrecht nach oben. Durch diese konstante und geradlinige Belastung lassen sich die gesundheitlichen Belastungen auf Flora und Fauna, aber auch auf den Menschen erklären. Auch ständig anwesende gepulste Strahlung in Form von Handy-, WLAN-, oder DECT-Strahlung als zusätzlicher Elektrosmog im Wohnbereich wirkt sich auf Dauer negativ auf die Gesundheit aus. Bei diesem klassischen Elektrosmog ist eine Risikominderung durch ein Abschalten der technischen Geräte leichter darzustellen, als beim speziellen Elektrosmog durch Erdstrahlung.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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