Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

elektrosmogElektrosmog hat das Potenzial Zellschädigungen zu verursachen, besonders die Kraftwerke der Körperzellen, die sogenannten Mitochondrien werden durch Elektrosmog derart in Mitleidenschaft gezogen, dass eine ungestörte biologische Zellfunktion nicht mehr gegeben ist. Über die Folgen dieser sehr feinen aber dennoch nachhaltigen Schäden kann bisher nur spekuliert werden. Es sind insbesondere Langzeitfolgen, die nicht nur Wissenschaftlern Sorgen bereiten. Es konnte nachgewiesen werden, dass Elektrosmog sich ähnlich auf biologische Organismen auswirkt wie atmosphärische Impulsstrahlung. Elektrosmog wirkt also nicht durch Erwärmung, wie das beispielsweise bei den Mikrowellen der Fall ist, sondern feinstofflich im Bereich der Zellmembran und der Mitochondrien.

Unser Stoffwechsel wird durch den Austausch elektrischer Ladungen bestimmt. Diese biologischen Systeme sind besonders empfindlich und störanfällig, kein Wunder also, dass gepulste Strahlung von elektronischen Geräten den natürlichen Fluss der Ionen in den Zellen stört. Durch eine Verringerung des sogenannten Membranpotenzials sinkt die Zellpermeabilität und damit das Energieniveau einer Zelle. Bei menschlichen Nervenzellen kann der Dauerangriff durch Elektrosmog deshalb dazu führen, dass fortlaufend Impulssalven abgegeben werden und eine Rückkehr in den Ruhezustand somit nicht mehr gegeben ist, die Zellen sind also im wahrsten Sinne des Wortes überdreht. Zellschäden durch Elektrosmog manifestieren sich also vor allem an den empfindlichen Nervenzellen.

Die Liste der möglichen Folgen und Wirkungen von Elektrosmog auf den Körper ist lang und wird leider stetig erweitert. Durch einen erniedrigten Melatoninspiegel infolge von Elektrosmog fühlen sich Menschen morgens nicht ausgeschlafen. Es können tagsüber lästige Ohrgeräusche, Herzprobleme, allgemeine Mattigkeit, Schwindel oder unerklärbare Muskelzuckungen auftreten. Elektrosmog setzt die Zellen und damit den ganzen Körper unter Dauerstress. Es konnten im Tierversuch unter der massiven Einwirkung von Elektrosmog Stressreaktionen nachgewiesen werden, wie sie auch bei der Einwirkung einiger giftiger Chemikalien oder Hitze entstehen. Denn es entstehen intrazellulär vermehrt sogenannte Hitzeschockproteine, die der Körper als Fremdkörper erkennt und eleminieren will. Körperlich äußern sich diese pathologischen Vorgänge beispielsweise als Bluthochdruck oder rasender Puls.

Durch die verstärkte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke kann es zu Konzentrationsstörungen und Nervosität bereits bei Schulkindern kommen. Kinder sind für die pathologischen Auswirkungen von Elektrosmog aufgrund der hohen Proliferationsrate von Zellen ohnehin besonders anfällig. Es sollte also alles daran gesetzt werden, Kinder nicht unnötig oder über einen längeren Zeitraum elektrischen Feldern auszusetzen. Auch Schäden an der Erbsubstanz, also an den Chromosomen, könnten durch Elektrosmog hervorgerufen werden. Die DNA-Reparatur-Kapazität verändert sich und durch die erhöhte Zellproliferation treten erhöhte Missbildungsraten, Totgeburten oder bösartige Tumorerkrankungen auf. Leider bieten die gesetzlich festgelegten Grenzwerte keinen Schutz gegen die fatalen Auswirkungen unterschiedlicher elektronischer Strahlungsarten. Die Vielgestaltigkeit der Symptome wird von Ärzten oft als psychosomatisch fehlgedeutet.

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