Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Sonne strahlt explosiv durch den BaumDie Geobiologie ist den unsichtbaren Kräften der Natur auf der Spur. Dazu gehören auch die sogenannten Erdstrahlen als natürliche Strahlungsquelle aus dem Erdinneren. Als Wissenschaft ergründet die Geobiologie also menschliches, pflanzliches und tierisches Leben in natürlichen Störfeldern aber auch in solchen, die von der modernen Zivilisation erst geschaffen wurden. Es sind also nicht nur Erdstrahlen oder natürliche Radioaktivität, die den Lebensrhythmus und die Gesundheit von Lebewesen beeinflussen können. Auch unter Physikern ist es kein Geheimnis mehr, dass Handystrahlen, WLAN oder andere sogenannte gepulste Strahlung zu ernsthaften Gesundheitsstörungen führen können. Ein Geobiologe, der seine Erkenntnisse und Forschungen ernst nimmt, arbeitet stets auch an Lösungen zur Abschirmung und Entstörung.

Mit den entsprechenden Maßnahmen kann äußerst effektiv den Erdstrahlen entgegengewirkt werden, sodass diese zumindest im Wohnbereich oder am Arbeitsplatz keinen Schaden mehr anrichten können. Schon mit vergleichsweise einfachen Hilfsmitteln wie beispielsweise einer Wünschelrute kann ein gut ausgebildeter Geobiologe Störfelder durch Erdstrahlen aufspüren. Oft genügt es schon, wenn Bett oder Schreibtisch wenige Meter verschoben oder in einem anderen Raum der Wohnung platziert werden. Erdstrahlen steigen aus tieferen Erdschichten geradlinig, also linienförmig nach oben und durchdringen dabei fast alle Materialien. Die Intensität der schädlichen Einwirkung ist also recht hoch. Alle Lebewesen kommen unweigerlich mit Erdstrahlung in Berührung.

Zum gesundheitlichen Problem wird das aber erst dann, wenn die Erdstrahlen in einer gewissen Intensität und über einen längeren Zeitraum einwirken. Kein Geobiologe verfolgt dabei die Absicht der Panikmache. Dennoch bietet kein anderes Gebiet derart viel Raum für Halbwissen und Spekulationen. Es ist deshalb den Geobiologen, die oft auch in Verbänden organisiert sind, ein echtes Anliegen, die Geobiologie mittels seriöser und nachvollziehbarer Experimente aus dem Zwielicht zu befreien. Nur durch diese Vorgehensweise kann die Geobiologie auch einer wissenschaftlichen Anerkennung zugeführt werden. Als Geobiologe ist man sich dennoch der Tatsache bewusst, dass der Tätigkeit zum Aufspüren von Erdstrahlen durch Wasseradern immer noch etwas Geheimnisumwittertes oder Mysteriöses anhaftet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein Geobiologe der Meinung ist, dass Erdstrahlen durch das Sesshaftwerden des Menschen ein mit auslösender Faktor bei chronischen Erkrankungen sein können. Ein Geobiologe kann diese Bodenreize durch Erdstrahlung am Schlafplatz oder am Arbeitsplatz vermessen und analysieren. Geobiologe ist zwar eine neuzeitliche Bezeichnung für Pendler oder Rutengänger, doch der Wunsch unterirdische Kräfte durch Erdstrahlen aufzuspüren, reicht nachweislich zurück bis 6000 vor Christus. Denn auf uralten Abbildungen und Bildnissen aus dieser Zeit sind immer wieder die fühlenden Hände von Pendlern oder Rutengängern zu sehen. Wer sich bereits damals mit den krankmachenden Erdstrahlen befasste, wurde auch als Erdwahrsager bezeichnet.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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