Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

InsomniaErdstrahlen können nachweislich biophysikalische Effekte in allen Lebewesen erzeugen. Negative Erdstrahlung hat also eine biologische Auswirkung auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt. Ein Geobiologe weiß um den Umstand, dass es sehr von der Art der Erdstrahlen und deren Intensität abhängt, ob gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten oder nicht. Nach derzeitigem Stand in Wissenschaft und Forschung geht ein Geobiologe davon aus, dass Erdstrahlen zwar nicht unmittelbar krankheitsauslösend sein müssen, bei entsprechender Vorschädigung oder genetischer Disposition können Erdstrahlen das Fass allerdings zum Überlaufen bringen, und so als Anschubvektor für die Entstehung von Krankheiten fungieren. Lebende Organismen reagieren auf Erdstrahlen, jeder Geobiologe ist sich dieser Tatsache bewusst, auch wenn ein endgültiger wissenschaftlicher Nachweis bis heute fehlt.

Die Geobiologie stützt sich beim Nachweis von Erdstrahlen vor allem auf Empirie und Erfahrungswerte. Denn das unser Planet aus dem Erdinneren heraus strahlt, gilt auch unter Wissenschaftlern als unbestritten. Die sogenannten Erdstrahlen lassen sich aber als eine Sonderform der Strahlung nicht unmittelbar physikalisch nachweisen. Bei anderen Strahlungsarten aus dem Erdinneren, beispielsweise Radioaktivität, fällt der Nachweis ungleich leichter. Ein Geobiologe verfügt jedoch über ein erprobtes Equipment, um Erdstrahlen auf feinstoffliche Art nachweisen zu können. Die wichtigsten Instrumente, die ein Geobiologe bei seinen Messungen verwendet, sind Einhandrute, Wünschelrute und Pendel. Mit etwas Übung können Erdstrahlen in der freien Natur, aber auch am Arbeits- oder Schlafplatz sicher aufgespürt werden.

Nach einer professionellen Analyse des Schlafplatzes kann der Geobiologe auch wertvolle Hinweise zur Entstörung geben, mit oft erstaunlichen Erfolgen für die Schlaf- und Lebensqualität. Wer über einer Wasserader schläft, muss zwangsläufig nach einiger Zeit mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Form von Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder nervlicher Überlastung rechnen. Daneben gibt es aber noch eine Vielzahl weiterer Symptome und Krankheitsbilder, die der qualifizierte Geobiologe direkt oder indirekt auf das Einwirken von negativer Erdstrahlung zurückführt. Besonders sogenannte Wasseradern oder Gesteinsbrüche im tiefen Inneren der Erdkruste werden für das Entstehen von Erdstrahlen verantwortlich gemacht.

Bei Verdacht auf negative Erdstrahlung, oft erkennbar am Vorliegen scheinbar unerklärlicher Gesundheitsprobleme, sollte ein erfahrener Rutengänger oder Geobiologe mit der feinstofflichen Untersuchung des Arbeits- oder Schlafplatzes oder auch des gesamten Wohnbereiches betraut werden. Nicht alle Menschen reagieren in der gleichen Form auf die oft jahrelange Einwirkung von Erdstrahlen. Besonders für empfindliche und sensible Menschen können negative Erdstrahlen mit der Zeit zum gefährlichen Problem erwachsen, bis hin zur Entstehung von bösartigen Tumoren. Die Geobiologie als Wissenschaft hat sich bereits über Jahrtausende entwickelt. So ist es beispielsweise überliefert, dass Wünschelruten bereits 6000 vor Christus zum Aufspüren von Wasseradern eingesetzt wurden.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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