Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

gitternetze_familieMan kann sie nicht sehen und sie lassen sich nicht mit traditionellen wissenschaftlichen Methoden nachweisen, und doch sollen sie für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich sein: Erdstrahlen. Die durch Verwerfungen, eine Wasserader oder durch das Globalgitter verursachten, senkrecht aus der Erde auftretenden Strahlen sollen den Organismus bei dauerndem Kontakt belasten und die energetisch-natürliche Ordnung des Körpers durcheinander bringen.
Auch wenn die Existenz von Erdstrahlen mit modernen Messverfahren (noch) nicht nachgewiesen werden kann, so berichten doch viele Menschen von positiven gesundheitlichen Aspekten, nachdem sie ihren Schlafplatz von einer Wasserader verlagert oder ihr Umfeld anderweitig geändert haben. Auch wurde von Forschern ein geändertes Pflanzenwachstum im Bereich von durch Globalgitter oder ähnlichem verursachten Störfeldern.

Welche negativen Auswirkungen können durch Erdstrahlen entstehen?
Mit der Störung des Energieflusses wird das Immunsystem angegriffen, bei dauernder Belastung sollen sogar die Zellstrukturen in Mitleidenschaft gezogen und so die Bildung von Krebszellen gefördert werden.
Weiter häufig auftretende Probleme im Bereich von Wasserader oder Globalgitter sind allgemeine Gereiztheit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und auch Depressionen.
Durch die allgemein schlechtere Konstitution und ein mangelhaftes Immunsystem sind betroffene Personen auch für andere Krankheiten empfänglich, sie „nehmen jede Krankheit mit“, die in ihrem Umfeld grassiert.
Auf Grund der Vielzahl an Symptomen und Sekundärerkrankungen fällt es häufig schwer, diese auf eine Quelle zurückzuführen. Bei anhaltenden oder häufig auftretenden Erkrankungen kann eine Untersuchung des persönlichen Umfeldes hilfreich sein.

Wie kann man Erdstrahlen nachweisen?
Das Auffinden einer Wasserader wurde bereits seit langer Zeit mit Wünschelruten und Pendeln praktiziert. Dabei erspürt ein Rutengänger die Störfelder, diese werden über Hilfsmittel wie Rute oder Tensor für den Betrachter sichtbar.
Dies gilt nicht nur für eine Wasserader, sondern für alle Arten von Erdstrahlen.
Zusätzlich können Beobachtungen von Tieren und Pflanzen herangezogen werden. Gibt es Plätze, die Hund oder Katze grundsätzlich zum Ruhen meiden, obwohl diese objektiv betrachtet gut geeignet wären? Wachsen Pflanzen in einer bestimmten Ecke des Raumes deutlich schlechter? Auch das kann ein Anzeichen für Erdstrahlen sein.

Wie schütze ich mich vor negativen Erdstrahlen?
Der beste Schutz ist die Meidung der gestörten Bereiche und damit der Erdstrahlen. Insbesondere der Bereich des Bettes, in dem wir rd. 8 Stunden unseres Tages verbringen, sollte in einem von Erdstrahlen freien Bereich stehen. Oft hilft es schon, das Bett im Raum an eine andere Stelle zu schieben.
Gleiches gilt für den Arbeitsbereich. Wer im Büro direkt über einem von Erdstrahlen gestörten Bereich sitzt, sollte seinen Platz möglichst verlagern.
Strahlenschutzmatten oder natürliche Bodenmaterialien wie Kork können die Auswirkung von Erdstrahlen umlenken oder mindern. Auch bestimmte Edelsteine sollen vor den Auswirkungen von Erdstrahlen, Wasserader und Co. schützen. Wichtig dabei ist, dass die Steine regelmäßig aufgeladen werden.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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