Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

handy-schlafenImmer wieder hört man von Schlafstörungen, deren Ursache nicht festgestellt werden kann. Oft leiden die betroffenen Personen mehrere Jahre lang an Durchschlafproblemen, Alpträumen, Nervosität, Depressionen, Herzrhythmusstörungen, Tagesmüdigkeit oder Übelkeit am Morgen bis sie endlich einen Radiästhesisten zu Rate ziehen oder auf anderem Wege – oft durch Zufall – erfahren, dass sich ihr Schlafplatz über einer Wasserader oder Erdverwerfung befindet. Auch Elektrosmog ist ein weit verbreitetes Problem und kann für verschiedenste Symptome verantwortlich sein.

Obwohl der Einfluss von Erdstrahlen und Elektrosmog auf den menschlichen Körper und das Immunsystem nicht unumstritten ist, einige Menschen die Beschäftigung damit sogar als “Pseudowissenschaft” bezeichnen, versucht man seit einiger Zeit, dieses Phänomen zu erforschen. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Elektrosmog und Erdstrahlen? Warum sind sie so gesundheitsgefährdend und wie kann man sich vor ihnen schützen?

Als Erdstrahlen bezeichnet man geopathologische Störzonen, also Wasseradern, Gitternetzlinien wie das Hartmann-, das Benker- und das Currygitter sowie Elektrosmog, dem wir nahezu permanent ausgesetzt sind. Obwohl Elektrosmog streng genommen nicht zu den Erdstrahlen gehört, ist sein Einfluss nicht zu unterschätzen, weil er eine Störung der Selbstheilungskräfte und dadurch eine Schwächung des Immunsystems zur Folge haben kann. Elektrosmog wird unter anderem durch elektrische Geräte wie Radiowecker, Telefon, Steckdosen oder Fernsehgeräte im Schlafzimmer hervorgerufen und wirkt auf den Körper wie Licht, welches die Bildung von Melatonin unterbricht. Wenn daraufhin der Körper einen Mangel an Melatonin aufweist, hat das eine negative Beeinflussung des menschlichen Körpers zur Folge, wodurch er für Krankheiten aller Art anfälliger wird. Insbesondere in der Krebsforschung ist man dabei, diesen Faktor gründlich zu untersuchen.

Um sich gegen die Auswirkungen von Erdstrahlen und Elektrosmog zu schützen, sollte man als erste Maßnahme nachts sämtliche elektrischen Geräte sowie Fußbodenheizung oder Wasserbett ausschalten und dadurch den Elektrosmog weitgehend eliminieren. Außerdem kann man das Bett an einen anderen Platz verschieben und Metalle aus dem Schlafzimmer entfernen, weil diese vorhandene Störzonen verstärken. Sofern auch dies nicht zu einem positiven Ergebnis führt, ist es ratsam, einen Experten zu Rate zu ziehen, der mit entsprechenden Hilfsmitteln feststellen kann, wo genau die Ursache der Störungen liegt. Auch wenn man meint, Elektrosmog als Ursache ausschließen zu können, so wird ein Radiästhesist oder Geopathologe vorhandene Störfelder genau lokalisieren und Hinweise geben können, wie sie zu umgehen sind. Im Falle von Elektrosmog können das Unter-Putz-Leitungen oder Funkmasten sein, die man genauso wie Wasseradern oder Verwerfungen durch spezielle Abschirmmaßnahmen und Geräte unterschiedlicher Größe neutralisieren oder umleiten kann.

Categories: Erdstrahung, Esmog, Strahlung

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