Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Erdstrahlen und ihre Wirkung auf den Körper

MigräneanfallÜber Erdstrahlen gibt es geteilte Ansichten. Die Einen sagen, Erdstrahlen existieren nicht, da sie mit wissenschaftlichen Methoden nicht nachgewiesen werden können. Die Anderen sind dagegen fest von der Existenz der Erdstrahlen überzeugt. Sie sehen sich diesen permanent ausgesetzt und dadurch in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. Ein Geobiologe wird das Vorhandensein von Erdstrahlen bejahen. Außerdem wird der Geobiologe eine Beeinflussung des menschlichen Organismus durch diese bestätigen. Verantwortlich für das Auftreten der Strahlen sind Gesteinsbrüche und –verwerfungen in den Erdschichten. Desweiteren spricht der Geobiologe von terrestrischer Strahlung. Der Geobiologe vertritt die Meinung, dass jene eine Folgeerscheinung der Erdentstehung ist. Die terrestrische Strahlung hat ihren Ursprung in radioaktiven Elementen, die einst freigesetzt wurden und heute noch zerfallen. Dabei entstehen Gase, die aus dem Erdboden austreten und somit in die Atemluft der Menschen gelangen.

Viele Symptome, eine Ursache?

Da die Existenz von Erdstrahlen umstritten ist, herrscht ebenfalls eine große Unsicherheit über die Wirkung derer auf den menschlichen Körper. Von gelegentlichen Schlafstörungen bis hin zu schwerwiegenden Krebsleiden reicht die Palette der möglichen Symptome, die der Geobiologe auf Erdstrahlen zurückführt. Wer nach der Einnahme von Medikamenten und/oder nach einer Therapie keine Verbesserung seiner Beschwerden verspürt oder ein erneutes Aufflammen derselben bemerkt, sollte über eine eventuelle Belastung durch Erdstrahlen nachdenken. Der Geobiologe ist dann genau der richtige Ansprechpartner. Eine banale Erkältung, die mehrmals im Jahr auftritt, kann ein Hinweis auf ein angegriffenes Immunsystem durch Erdstrahlen sein. Vor allem eine länger währende und regelmäßige Einwirkung auf unseren Körper kann krank machen. Und das ist oft wortwörtlich im Schlaf der Fall. Ungefähr ein Drittel des Tages verbringt der Mensch im Bett. Acht Stunden Schlaf lautet die Empfehlung von Experten. Wurde als Standort für die Ruhestätte ausgerechnet ein Punkt gewählt, an dem die Erdstrahlung hoch ist, sind gesundheitliche Störungen nahezu vorprogrammiert.

Negative Erdstrahlen im eigenen Heim erkennen

Aufmerksame Beobachtungen im eigenen Heim können Anhaltspunkte für Plätze mit hoher Erdstrahlung geben. Babys und Kleinkinder haben beispielsweise ihren Instinkt für Erdstrahlen noch nicht verloren. Schlafen sie unruhig und wälzen sich umher, steht ihr Bett vermutlich auf dem Kreuzungspunkt zweier Erdlinien. Sie sind demzufolge auf der Suche nach einem strahlungsarmen Platz. Der Geobiologe nutzt zum Aufspüren solcher hochbelasteten Kreuzungspunkte unter anderem das sogenannte Globalgitter-Kreuz. Es basiert auf der Annahme, dass das Magnetfeld der Erde den Globus wie ein Liniennetz umspannt. Die Linien besitzen einerseits eine Nord-Süd-Ausrichtung, andererseits eine Ost-West-Ausrichtung. An den Punkten, wo sich die Linien kreuzen, ist eine überaus hohe Strahlenbelastung gegeben.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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