Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

Es handelt sich dabei um Schwingungen aus dem hoch- und niederfrequenten Bereich, die um elektrische Gräte entstehen, wenn sie in Betrieb sind. Dabei kann es sich sowohl um Haushaltsgeräte als auch um Sendemasten oder Hochspannungsleitungen handeln.

Die Wirkung hängt von der Frequenz ab

11 QFH-AntenneUnser Körper fungiert wie eine Antenne auf die künstlich erzeugten Felder unserer modernen Technik. Wir sind ständig von elektrischen oder magnetischen Feldern, dem Elektrosmog, umgeben. Wie stark die Beeinflussung unserer Körperzellen durch diesen Elektrosmog ist, hängt von dessen Frequenz ab. Niederfrequente Schwingungen umgeben alle Geräte und Leitungen, die mit unserer alltäglichen Versorgung mit elektrischer Energie im häuslichen und öffentlichen Bereich zusammenhängen. Hier werden Werte von Elektrosmog bis zu 10 Kilohertz gemessen. Als hochfrequent werden die abgegebenen Schwingungen ab 10 Kilohertz bezeichnet, die von Rundfunk- oder Mobilfunkgeräten ausgehen. Die Werte können zu einem Elektrosmog bis zu 300 Gigahertz ansteigen.

Elektrosmog im niederfrequenten Bereich

Jedes Haushaltsgerät, das in Betrieb ist, verursacht niederfrequente elektrische Felder und damit Elektrosmog. Für den Anwender bedeutet dies, das im Körper zusätzliche elektrische Ströme induziert werden. Die Folgen von Elektrosmog sind sowohl im niederfrequenten als auch im hochfrequenten Messbereich noch nicht ausreichend erforscht. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass auch niederfrequenter Elektrosmog langfristig Zellveränderungen im Organismus verursachen kann. Immerhin sind Haushaltsgeräte nicht ständig in Betrieb und man kann man den Einflussbereichen der Schwingungen ausweichen. Die Stärke der Beeinflussung nimmt ab, je weiter man sich von der Quelle entfernt.

Schwingungen im hochfrequenten Bereich

Anders ist es bei den hochfrequenten Feldern, die beispielsweise von Mikrowellengeräten, Handys, einer ganzen Reihe von Schnurlostelefonen oder den Mobilfunksendern ausgestrahlt werden. Gerade Mobilfunksender verursachen durch Elektrosmog noch zusätzlichen Stress für unsere Zellen, weil die elektromagnetische Energie gepulst wird. Das bedeutet, dass sich die elektroenergetischen Schwingungen unablässig ändern und eine Mischung aus hoch- und niederfrequenten Feldern entsteht. Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich die hochfrequenten Felder ab zehn Kilohertz von ihrem Entstehungsort ablösen und sich dadurch der Elektrosmog frei im Raum ausbreiten kann. Ein gezieltes Ausweichen ist für Mensch und Tier bei dieser Eigenschaft der Schwingungen nicht mehr möglich. Die Felder durchdringen die Hautbarriere und können vor allem bei Messwerten oberhalb von einem Megahertz in den Körpergeweben Schäden verursachen. Der Elektrosmog erzeugt eine Überwärmung und damit eine Veränderung vor allem der körpereigenen Eiweiße im Zellgewebe. Liegt der Frequenzwert unter einem Megahertz, tritt noch keine Überwärmung auf. Messbar sind allerdings elektrische Ströme, die zusätzlich zu den normalen Grundströmen, die beispielsweise die Funktion der Nerven ausmachen, auftreten. Durch die hochfrequenten Felder können in diesem Bereich spürbare, ungewollte Muskelkontraktionen ausgelöst werden.

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