Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

non-ionizing radiation - nicht ionisierende strahlung g462In den letzten 20 Jahren hat die Thematik rund um den sogenannten Elektrosmog aufgrund der möglichen gesundheitlichen Risiken enorm an Bedeutung gewonnen. Der Trend, immer mehr Informationen ohne Hilfe von Draht oder Kabel zu übertragen scheint unumkehrbar, und die Masse an Daten nimmt stetig zu. Zur kabellosen Übertragung werden daher immer energiereichere Frequenzen verwendet, die aber auf biologische Organismen wie Pflanzen, Tiere oder Menschen besonders fatale Folgen haben können. Rückzugsgebiete, die völlig frei von dem schädlichen Elektrosmog sind, können heutzutage kaum noch gefunden werden. Selbst in abgelegenen Tälern oder Wüsten sind noch Frequenzspektren nachweisbar. Um dem elektromagnetischen Wellenmeer Einhalt zu gebieten, ist jedermann aufgerufen, das Gefahrenpotenzial wenigstens durch geeignete Schutzmaßnahmen zu reduzieren.

Besonders die Bereiche, in denen sich ein Mensch Tag und Nacht normalerweise aufhält, sollten gut gegen Elektrosmog abgeschirmt sein. Es dreht sich also besonders um Schlaf- und Arbeitsplatz, bei denen hohen Belastungswerte durch Elektrosmog so gut es eben geht, vermieden werden sollten. Es ist die Mixtur aus unterschiedlichsten elektromagnetischen Frequenzen, die von den Körperzellen permanent verarbeitet werden müssen. Da Elektrosmog in seiner derzeitigen Form ein neuzeitliches Phänomen ist, kann über die Langzeitfolgen nur spekuliert werden. Immerhin handelt es sich um Frequenzen, mit denen der Mensch in seiner Evolution bisher niemals zu tun hatte. Studienresultate mit Tierversuchen sind jedoch alarmierend, auch wenn die Ergebnisse nicht 1:1 auf den Menschen übertragbar sind.

Elektrosmog wirkt auf zellulärer und molekularer Ebene auf biologische Organismen ein. Elektrosmog hat das gefährliche Potenzial, das Erbgut des Menschen zu verändern und somit sogar den Boden für die Entstehung von Tumorerkrankungen zu bereiten. Es konnten unter der Einwirkung von Elektrosmog Einzel- und Doppelstrangbrüche in der menschlichen DNA festgestellt werden. Außerdem wird jegliche menschliche Sinneswahrnehmung per minimalem elektrischen Impuls an die Großhirnrinde weitergeleitet. Dieses hoch abgestimmte System wird durch jede Art von Elektrosmog empfindlich gestört. Und weil sämtliche Körperzellen mittels feiner elektrischer Impulse untereinander kommunizieren, ist es kein Wunder, dass Elektrosmog krankmacht und das buchstäblich von Kopf bis Fuß.

Welche Symptome der einzelne Mensch durch die Dauereinwirkung von Elektrosmog entwickelt, hängt maßgeblich von seiner allgemeinen Konstitution und Disposition ab. Kleinkinder mit ihrem hochsensiblen und noch nicht ausgereiften Nervensystem sind besonders gefährdet, Eltern haben also gerade heute eine hohe Verantwortung, sich über das Thema Elektrosmog kundig zu machen und ihre Sprösslinge nicht unnötig diesen unsichtbaren Gefahren auszusetzen. Elektromagnetische Umweltbelastungen setzen Lebewesen unter permanenten Stress, auch wenn dies zunächst nicht bewusst ist. Schlafstörungen, scheinbar unerklärliche Verdauungsprobleme, Bluthochdruck und Gelenkrheuma sind nur einige der Symptome, die durch elektronische Strahlen zumindest mit ausgelöst werden können.

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