Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

elektrosmog-bekommt-einen-neuen-namen-hyperschallElektrosmog ist in unseren industrialisierten Industrienationen praktisch allgegenwärtig. Elektrosmog ist eine künstliche elektromagnetische Strahlung, auch elektrische oder magnetische durch den Menschen verursachte Felder werden als Elektrosmog bezeichnet. WLAN oder schnurlose Telefone, Handys, Elektrogeräte oder Hochspannungsleitungen, alle diese und noch viele andere technische Innovationen verursachen als Nebenwirkung Elektrosmog. Darüber hinaus sind nahezu überall Leitungen und Kabel verlegt, nicht nur im Haushalt, sondern auch im Straßen- und Verkehrsnetz und in Industrieanlagen. Lange Zeit wusste man nicht, dass gerade auch Leitungen, ob unter- oder oberirdisch verlaufend, ebenfalls ein starker Verursacher von Elektrosmog sind. Ein Ende dieser immensen Belastung für Mensch, Tier und Umwelt ist nicht abzusehen, mit neuartigen Verfahren wie beispielsweise LTE wird die Belastung sogar eher noch steigen.

Nach einhelliger Expertenmeinung stellt Elektrosmog in all seinen Formen, Intensitäten und Ausprägungen ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko dar. Auch die gesetzlich festgelegten Grenzwerte bieten letztendlich keinen Schutz, denn auch die Gefahr durch sogenannte Minderstrahlung steht für viele Experten außer Zweifel. Viele Beobachtungen, Berichte und auch wissenschaftliche Untersuchungen lassen den unbedingten Schluss zu, dass Lebewesen oder biologische Organismen wie Tiere, Pflanzen oder Menschen durch die Einwirkung von Elektrosmog nicht unbeeinflusst bleiben, auch wenn eindeutige Beweise nicht immer gesichert werden können. Aufgrund von Empirie und Datenlage sollte jeder dennoch alles daran setzen, die Einwirkung von Elektrosmog im persönlichen Umfeld so radikal wie möglich zu reduzieren.

Durch die Ergebnisse von Studien durch gehäuft auftretende Erkrankungen oder gesundheitliche Probleme sollte beim Thema Elektrosmog also unbedingt das Vorsorgeprinzip Anwendung finden. Durch geeignete Maßnahmen soll so die Belastung durch Elektrosmog möglichst minimiert werden, denn ganz vermeiden lässt sich eine Exposition in unserer modernen Welt leider nicht. Es ist verständlich, wenn sich Menschen nicht unnötig elektromagnetischen Feldern aussetzen möchten, besonders sogenannte strahlensensible Personen müssen sich, oft aus Krankheitsgründen, vermehrt schützen. Feldstärken müssen gesetzlich begrenzt und auf vermeidbare Mobilfunkanwendungen verzichtet werden, etwa an den Stellen, wo mehrere Sender die gleichen Dienste anbieten oder wo drahtlose Technologien durch kabelgebundene ersetzt werden könnten.

Kinder gelten zurecht als besonders elektrosensibel, Eltern sollten daher sehr genau darauf achten, welchen Strahlenquellen Säuglinge, Kinder und Heranwachsende ausgesetzt sind. Die Organe befinden sich bei Kindern noch in der Entwicklungsphase, daher wirkt sich jede Einwirkung von Elektrosmog auf das Zellengefüge besonders fatal aus, nicht selten mit lebenslangen Folgen. Kinder sollten beispielsweise niemals ohne Grund zu lange ein Gespräch mit dem Mobiltelefon führen, immerhin sind Studien bekannt, die auf das vermehrte Auftreten von Hirntumoren in diesen Fällen hinweisen. Auch die Weltgesundheitsorganisation gibt keine Entwarnung, im Gegenteil, es wurde durch diese internationale Institution sogar bestätigt, das Krebs durch Handystrahlung möglich ist.

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