Geobiologie

Geobiologie und Strahlenschutz

erdstrahlung

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Erdstrahlen stammen aus dem Erdinneren, obwohl der wissenschaftliche Beweis für den Nachweis sogenannter Erdstrahlen noch aussteht, so gibt es doch jede Menge qualifizierte Hinweise und Indizien für deren Existenz. Erdstrahlen durch eine Wasserader, eine Gesteinsverwerfung oder ein Currygitternetz sind nicht die einzige Strahlungsart aus tieferen Erdschichten. So ist beispielsweise das Auftreten radioaktiver Strahlung aus dem Erdinneren seit Langem wissenschaftlich nachgewiesen. Radioaktive Strahlung kann physikalisch mit den dazu geeigneten Messgeräten nachgewiesen werden, negative Erdstrahlen durch eine Wasserader dagegen nicht. Dennoch gibt es einige verlässliche feinstoffliche und radiästhetische Messverfahren, mit denen geschulte Wünschelrutengänger Erdstrahlen nicht nur nachweisen, sondern sogar Hinweise auf deren Entstehungsort geben können.

negative erdstrahlungDass die Erde von innen heraus strahlt, ist angesichts des Aufbaus der Erdkugel nicht verwunderlich. Unter der Erdkruste befindet sich der sogenannte Erdmantel, welcher zu Mitte hin aus flüssigem Gestein besteht. Im Mittelpunkt liegt der Erdkern, es wird angenommen, dass dieser zum größten Teil aus flüssigem Eisen besteht. Im inneren Erdkern werden immerhin Temperaturen erreicht, die dem Niveau auf der Sonnenoberfläche entsprechen. Wissenschaftlich kann daraus gefolgert werden, dass die Strahlungsvielfalt aus dem Erdinneren ganz ähnlich wie die der Sonne ist. Außer den Erdstrahlen oder der Radioaktivität kennt die Physik bis heute immer noch nicht alle möglichen Strahlungsarten aus dem Inneren der Erde.

Mensch, Flora und Fauna haben sich im Laufe der Evolution an die unterschiedlichen Strahlungsarten angepasst. Als Erdstrahlen werden die Zonen bezeichnet, die im Gegensatz zu ihrer Umgebung stärker abstrahlen. Ursachen hierfür können eine Wasserader, eine Gesteinsverwerfung, ein Gesteinsbruch oder ein Curry- oder Globalgitternetz sein. Wenn von sogenannten Strahlenflüchtern oder Strahlensuchern die Rede ist, dann lassen sich die Auswirkungen von Erdstrahlen durch eine Wasserader oder eine Verwerfung gut erkennen. Erdstrahlen durch eine Wasserader kann sich auf die Gesundheit negativ auswirken. Wer über einer Wasserader schläft, muss einen negativen Einfluss auf verschiedene physiologische Funktionen befürchten. Über einer Wasserader schlafend, können Puls- und Herzfrequenz steigen, die Nervenimpulsgeschwindigkeit gemindert und die elektrische Leitfähigkeit der Haut gesteigert werden.

Erdstrahlen durch eine Wasserader sind keinesfalls immer die Ursache für Krankheiten, wohl aber der auslösende Faktor. Wer über einer Wasserader schläft oder sich den ganzen Tag an einem strahlenbelasteten Arbeitsplatz aufhält, wird schon bald unter vermehrter Reizbarkeit, einer verminderten Schlafqualität oder Rückenschmerzen am Morgen leiden. Es wird heute angenommen, dass Erdstrahlen als Kofaktor auch als Auslöser für schwere Erkrankungen infrage kommen. Wer also jahrelang über einer Wasserader oder einer Gesteinsverwerfung schläft und bereits weitere Risikofaktoren aufweist, könnte aufgrund der Erdstrahlung als auslösenden Faktor einen bösartigen Tumor entwickeln. Maßnahmen zur Entstörung können die Gefahr durch Erdstrahlen minimieren. Bei einem belasteten Schlafplatz kann es bereits manchmal ausreichen, das Bett an einen anderen Ort zu verschieben. Die Effektivität jeder Maßnahme zur Entstörung sollte allerdings radiästhetisch überprüft werden.

Categories: Erdstrahung, Strahlung

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